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SPD für Müncheberg.

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Herzlich willkommen beim SPD-Ortsverein Müncheberg! Allen Besuchern dieser Seite ein gutes neues Jahr! :


Wir freuen uns, dass Sie sich für die Müncheberger SPD interessieren. Über wichtige Ereignisse und allgemeine Grundsätze unserer kommunalpolitischen Arbeit können Sie sich hier informieren.

Sehr gern stehen wir Ihnen auch als Gesprächspartner für Ihre Anregungen, Ihre Kritiken oder den Meinungsaustausch zur Verfügung.

Demokratie lebt vom Mitmachen.

Schauen Sie einmal bei uns vorbei!

 
 
 
Blick ins Präsidium - Simona Koß, Gunter Fritsch, Randolf Olbrich (von links) (Foto: Birgit Brauer)

In der letzten Ortsvereinssitzung am 8. November 2011 stand bei uns die Landespolitik im Mittelpunkt. Mitglieder und Freunde aus den Ortsvereinen Müncheberg und Neuhardenberg trafen sich mit Landtagspräsident Gunter Fritsch und sprachen mit ihm über die aktuelle Situation im Land und über die Themen, die aus kommunaler Sicht von besonderer Bedeutung sind.

Gunter Fritsch ging in seinen Ausführungen zunächst auf zwei große Herausforderungen ein, die in den nächsten Jahren auf das Land zukommen. Das sei zunächst das Auslaufen des Solidarpaktes im Jahr 2019. Bis dahin werde der Landeshaushalt schrittweise auf 80 bis 75 % des jetzigen Volumens zurückgefahren, also von jetzt 10 Milliarden auf dann 8 bis 7,5 Milliarden Euro. Das entspreche dann in etwa dem Niveau der westlichen Flächenländer. Der zweite Schwerpunkt sei die demographische Entwicklung. Bis zum Jahr 2030 verliere Brandenburg 6 % der Bevölkerung und zwar völlig ungleichmäßig über das gesamte Land verteilt. Sowohl die Zahl der Kinder als auch die der Menschen im erwerbsfähigen Alter werde um jeweils 25 % sinken. Die Zahl der über 80-Jährigen werde sich hingegen in den nächsten zwei Jahrzehnten nahezu verdoppeln. Auf die damit verbundenen Probleme gelte es rechtzeitig zu reagieren. Mit dem Zukunftspapier „Brandenburg 2030“ habe die Brandenburger SPD die Menschen zur Diskussion aufgefordert und erreicht, dass – wie beabsichtigt – über die Parteimitglieder hinaus lebhafte Debatten dazu stattfinden. Positiv entwickelt habe sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote liegt zz. unter 10 % und die Bereitschaft der Unternehmer, auch Auszubildende einzustellen, deren Schulabschluss weniger gut ist, sei erfreulicherweise gestiegen. Aktuell beschäftige sich der Landtag z. B. mit der Hochschullandschaft, dem Polizeigesetz, der Stärkung einer gentechnikfreien Landwirtschaft, der Ablehnung des polnischen Kernenergieprogramms, der Durchführung von Gesundheitsmonitorings am Flughafen, der Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre und der Einführung eines Studienganges für Sonder- und Inklusionspädagogik an der Uni Potsdam. Immer noch Streitthema sei die Finanzierung der freien Schulen. Die Träger wehren sich vehement gegen die geplanten Kürzungen. Dabei liege Brandenburg im Ländervergleich beim Kostendeckungsgrad sehr weit oben.

In der anschließenden Diskussion drehte sich viel um das Thema Bildung, insbesondere um die Frage, wie die Inklusion umgesetzt werden soll. Hier wurde deutlich, dass es im Land verschiedene Herangehensweisen geben werde. In MOL haben die Verantwortlichen die Absicht, einen eigenen, besonderen Weg zu gehen. Das Konzept dafür werde gegenwärtig erarbeitet und stehe Anfang des kommenden Jahres im Kreistag zur Entscheidung. Eine Kreisgebietsreform sei in dieser Legislaturperiode noch nicht auf der Tagesordnung. Schwer vorstellbar sei, dass es zu freiwilligen Zusammenschlüssen kommt. Bei künftigen Überlegungen hierzu und auch bei der Frage der Gemeindegrößen sollte auf jeden Fall die Einwohnerdichte eine entscheidende Rolle spielen. Kritik gab es in Richtung Land und Kreis, die mit der Abstufung ihrer Straßen zu Gemeindestraßen die Kommunen durch Übernahme der Unterhaltungskosten in finanzielle Bedrängnis bringen.

In der Januarsitzung 2012 wird sich der Ortsverein ausführlich dem Zukunftspapier „Brandenburg 2030“ widmen mit dem Ziel, sich mit einer Stellungnahme in die Debatte einzubringen.

Birgit Brauer
Vorstandsmitglied

Veroeffentlicht am 09.11.2011

 
 
"Landstille" von Hanne Pluns, gemalt im Jahr 2011 (Foto: Birgit Brauer)

Zurzeit präsentiert der SPD-Unterbezirk MOL in seiner Geschäftsstelle in Müncheberg, Wasserstraße 2 – 4, eine Auswahl von Bildern der Malerin Hanne Pluns aus Neuhardenberg.

Die in Wriezen geborene Künstlerin fand in den 1990er Jahren den Weg zur Malerei. Sie hat diese Kunst in Berlin studiert. 2002 führte sie ihr Weg zurück ins Oderland. Zuhause in Neuhardenberg betreibt sie ein eigenes Atelier und findet hier immer neue Inspirationen für ihre Werke. Längst hat sie sich als Künstlerin weit über das Oderbruch hinaus einen Namen gemacht.

Zur Ausstellungseröffnung am 20. Oktober 2011 konnten wir viele Gäste begrüßen, darunter auch Interessenten aus dem Müncheberger Zeichenzirkel. Nach einem kleinen musikalischen Programm stellte Hanne Pluns den Gästen sich und ihre Werke vor. Ganz schnell entwickelten sich anschließend bei Kaffee und Kuchen anregende Gespräche mit der Künstlerin und zwischen den Besuchern, wurden Erfahrungen ausgetauscht und Verabredungen getroffen.

Die Ausstellung kann noch bis zum 31. Dezember 2011 während der Öffnungszeiten unserer Geschäftsstelle besucht werden.

Interessenten sind herzlich eingeladen, sich die Bilder anzusehen.

Birgit Brauer
Mitglied im UB-Vorstand MOL

Veroeffentlicht am 24.10.2011

 
 

In unregelmäßigen Abständen besuchen Mitglieder und Freunde des Ortsvereins Müncheberger Firmen, um sich ein Bild über spezifische Angebote, Arbeitsplatzsituation, Erfolge oder aber auch Sorgen der regionalen Wirtschaft zu machen. Am 20.Oktober 2011 stand ein Treffen in der Umwelt-Geräte-Technik GmbH auf dem Plan. Die UGT GmbH liegt mit ihren speziellen Angeboten direkt an der Schnittstelle von Wissenschaft, Forschung, Technik und Wirtschaft. Mittlerweile seit fast 20 Jahren widmet sich die Firma der Entwicklung und Fertigung modernster Umweltmesstechnik. Inzwischen darf die UGT als etabliert gelten, schließlich stehen Messgeräte aus Müncheberg nicht nur in der Region (z.B. in Rüdersdorf und Eberswalde), sondern die Kunden kommen von fast allen Kontinenten. Auch die Niederlassungen in Bayern bzw. in Frankreich zeugen vom Erfolg des innivativen Unternehmens.
Schade, dass wegen bedauerlicher Terminüberschneidungen, nicht alle interessierten OV-Mitglieder an diesem Besuch teilhaben konnten. Dank der engagierten und anschaulichen Ausführungen von Dr.-Ing. Manfred Seyfarth war es nicht nur ein informativer, sondern auch ein unterhaltsamer Abend. Nicht ohne berechtigten Stolz berichtete der Gründer und Geschäftsführer der UGT von internationalen Projekten, von Begegnungen oder Reisen mit Bundespolitikern und Spitzenmanagern führender deutscher Unternehmen. Die Ankedoten am Rande zeugten von der Vielfalt der spannenden Begegnungen weltweit. Für die Kommunalpolitiker war es besonders erfreulich zu hören, dass sich der bodenständigen Forscher und Unternehmer konsequent für die Gewinnung von Arbeitskräften aus der Region und die Förderung junger Leute stark macht.
R.O.

Veroeffentlicht am 20.10.2011

 
 
Der Vorstand: Thomas Berendt, Birgit Brauer, Randolf Olbrich, Simona Koß, Falkmar Weiser (von links) (Foto: H.-J. Wolf)

In der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Müncheberg am 12. September 2011 wurde turnusgemäß der Vorstand für die nächsten zwei Jahre neu gewählt.

Um es vorweg zu nehmen: Es gab keine personellen Veränderungen. Die bisherigen Vorstandsmitglieder kandidierten erneut und wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Randolf Olbrich – Ortsvereinsvorsitzender
Simona Koß – stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende
Birgit Brauer – Kassiererin
Thomas Berendt – Beisitzer
Falkmar Weiser – Beisitzer

Als Revisoren wieder gewählt wurden Elke Berendt und Wolfgang Schalow.

Neu zu wählen waren auch die Delegierten zum Unterbezirksparteitag MOL. Diese Aufgabe werden in den kommenden zwei Jahren Randolf Olbrich, Thomas Berendt und Simona Koß wahrnehmen.

Birgit Brauer

Veroeffentlicht am 13.09.2011

 
 
Müncheberger Sozialdemokraten im Rüdersdorfer Museumspark (Foto: B. Selbmann)

Wer interessante und spannende Stunden erleben will, muss nicht in die Ferne schweifen. Auch die nähere Umgebung bietet zahlreiche Möglichkeiten. Davon konnten sich am 10. September 2011 Mitglieder des SPD-Ortsvereins Müncheberg, deren Angehörige und Freunde einmal mehr überzeugen. Zum Sommerausklang stand ein Ausflug in den Museumspark Rüdersdorf auf dem Programm. Zweimal fuhr der Landrover mit uns durch das 17 Hektar große Gelände an der Bruchkante des Tagebaus entlang. Dabei erfuhren wir viel Wissenswertes über Kalkstein, dessen Geschichte sowie über Abbau und Verarbeitung. Seit über 750 Jahren wird hier bereits Kalkstein abgebaut. Bekannte Bauwerke in Berlin und Brandenburg wurden mit Rüdersdorfer Kalkstein gebaut, wie z. B. das Schloss Sanssouci oder das Brandenburger Tor. Bis 2062 soll der Abbau noch weitergehen. Ein besonderes Highlight war wohl für uns alle der Blick auf den Tagebau – einmalig und beeindruckend. So ließen sich die Ausführungen des Tourenführers gleich noch viel besser aufnehmen und verarbeiten. Nach zwei überaus informativen und lehrreichen Stunden ging es für die meisten von uns dann weiter nach Lichtenow. In der Gaststätte „Pinguin“ stärkten wir uns mit Leckereien vom Buffet und ließen den Tag bei Gesprächen über heitere und auch ernste Themen in angenehmer Atmosphäre ausklingen.

Birgit Brauer

Veroeffentlicht am 12.09.2011

 
 

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