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SPD für Müncheberg.

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Herzlich willkommen beim SPD-Ortsverein Müncheberg! :


Wir freuen uns, dass Sie sich für die Müncheberger SPD interessieren. Über wichtige Ereignisse und allgemeine Grundsätze unserer kommunalpolitischen Arbeit können Sie sich hier informieren.

Sehr gern stehen wir Ihnen auch als Gesprächspartner für Ihre Anregungen, Ihre Kritiken oder den Meinungsaustausch zur Verfügung.

Demokratie lebt vom Mitmachen.

Schauen Sie einmal bei uns vorbei!

 
 
 
Möglichkeiten, die begeistern - hier kann man sich sportlich betätigen.

Mitglieder des SPD-Ortsvereins informierten sich bei der Lebenshilfe MOL e. V. über die Leistungsangebote am neuen Standort (siehe nächsten Beitrag).

Veroeffentlicht am_Datum 02.07.2010

 
 
Im Gespräch mit dem Geschäftsführer der EROCONTUR GmbH, Hans-Jürgen Pilz

Treffpunkt unserer letzten Zusammenkunft am 30. Juni 2010 war das Müncheberger Gewerbegebiet. Auf dem Programm standen zwei Gesprächs- und Besichtigungsrunden.

Das erste Ziel war die neue Einrichtung der Lebenshilfe Märkisch-Oderland e. V., die erst vor wenigen Wochen in Betrieb ging. Von Frau Labitzke und Frau Schuhr erhielten wir einen Überblick über die Leistungsangebote. Was wir hier zu sehen und zu hören bekamen, hat uns sehr beeindruckt. Die Arbeits- und Lebensbedingungen haben sich mit diesem Neubau enorm verbessert, alle Beteiligten kommen gern hierher und freuen sich auf ihre Arbeit. Die Kapazität in den Werkstätten konnte auf 70 Arbeitsplätze erweitert werden. Am alten Standort in Dahmsdorf waren es 25. Das Haus ist behindertengerecht gestaltet, die Werkstätten und Büros sind hell und freundlich und die behinderten Menschen haben Möglichkeiten, sich auch mal sportlich zu betätigen oder sich zurückzuziehen. Je nach Grad ihrer Behinderung arbeiten sie in verschiedenen Bereichen. Sie komplettieren, sortieren und verpacken Material, arbeiten in der Kantine, im Garten- und Landschaftsbau oder bei der Gebäudereinigung. Ebenfalls hier im Haus mit untergebracht sind die 37 Mitarbeiter der ambulanten Dienste. Sie betreuen rund 350 Familien im gesamten Landkreis MOL, in denen Kinder und Erwachsene mit einer Behinderung leben oder davon bedroht sind.

Nicht minder spannend war für uns der zweite Programmpunkt – die EROCONTUR GmbH. Wir wechselten gedanklich rasch vom sozialen Bereich in den technischen. Hans-Jürgen Pilz, Geschäftsführer des Unternehmens, führte uns durchs Haus und berichtete über die nunmehr schon 20-jährige Firmengeschichte. Was 1990 als ganz kleine Einrichtung begann, ist heute ein stattlicher Betrieb mit einem großen Maschinenpark. Drahterosion, Senkerosion, Rundschleifen und Lohnvermessungen gehören zum Leistungsspektrum. Präzisionsarbeit ist das A und O. Wenn zum Beispiel von einem tausendstel Millimeter die Rede ist, braucht man als Laie schon recht viel Phantasie. Einmal den Blick hinter die Kulissen werfen zu können, war für uns sehr interessant und aufschlussreich. So haben wir einen sehr guten Eindruck bekommen, was hier entwickelt und hergestellt wird. Mit präziser Qualitätsarbeit überzeugt ein motiviertes junges Mitarbeiterteam die Kunden und sorgt so für immer neue große und kleinere Aufträge.

Veroeffentlicht am_Datum 01.07.2010

 
 

Gewalt und Jugendkriminalität, so lautete das Thema der Diskussionsrunde des SPD-Ortsvereins am 12. April 2010. Gesprächspartner waren der Leiter der Abteilung Prävention des Schutzbereiches MOL, Herr Schirrmeister, die Abteilungsleiterin Jugendhilfe des Diakonischen Werkes Oderland-Spree e. V., Frau Noack, und die Sozialarbeiterin der Oberschule Müncheberg, Frau Bida.

Die Kriminalitätsstatistik zeigt die erfreuliche Tendenz, dass die Anzahl der Straftaten rückläufig ist bei steigender Aufklärungsquote. Im Schutzbereich MOL wurden 2009 insgesamt 13.608 Straftaten erfasst. Aufgeklärt wurden 57,9 %. 2008 waren es noch 14.515 Straftaten bei einer Aufklärungsquote von 56,3 %. Allerdings gibt es eine hohe Dunkelziffer. Lange nicht alle Straftaten werden zur Anzeige gebracht, oft werden sie auch einfach nicht erkannt. Das trifft insbesondere für Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln/Rauschgift zu. Bereits jeder dritte Jugendliche hat Zugang zu diesen Mitteln und konsumiert sie mehr oder weniger regelmäßig.

Wie sieht es nun konkret in Müncheberg aus? Die Stadt gehört nicht zu den Kriminalitätsschwerpunkten im Schutzbereich, hat aber bei der Anzahl der Straftaten auch keinen Rückgang zu verzeichnen. Vergleicht man die Jahre 2008 und 2009 sind 410 zu 407 Straftaten registriert. Erhöht hat sich jedoch die Aufklärungsquote. Sie stieg von 45,1 % 2008 auf 69,8 % 2009. 25,9 % aller Tatverdächtigen 2009 waren jünger als 21 Jahre. Eine alarmierende Zahl. Besonderer Handlungsbedarf – so zeigte es die Diskussion – liegt bei der Altersgruppe, die die Schulen besuchen. Ganz wichtig ist, dass die Verantwortlichen sensibilisiert werden, nicht wegsehen und mit Straftaten offensiv umgehen. Gerade was den Umgang mit Betäubungsmitteln betrifft, gibt es seitens der Polizei Aufklärungsangebote an Eltern und Schüler. So dienen z. B. Elternversammlungen für Eltern mit Kindern ab Klasse 6 der Information. Die Schüler selbst werden bereits in den Klassenstufen 4 und 5 über die Folgen des Drogenkonsums aufgeklärt. Wünschenswert wäre, wenn diese Angebote noch stärker angenommen werden.

Veroeffentlicht am_Datum 14.04.2010

 
 

Der Ortsverein Müncheberg möchte den alten Mitgliedern des Vorstandes des Unterbezirks für die geleistete Arbeit danken und gleichzeitig dem auf dem UB-Parteitag am 27.03.2010 neu gewählten Vorstand sehr herzlich gratulieren. Wir hoffen auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der Region!

Als Müncheberger sind wir stolz darauf, dass mit Simona Koß die alte und neue Vorsitzende des Unterbezirks MOL aus unserem Ortsverein kommt. Ebenso wurden mit Birgit Brauer als Kassiererin sowie Thomas Berendt als Beisitzer Mitglieder unserer Ortsgruppierung in das Führungsgremium gewählt. Dr. Hans-Jürgen Wolf wird als Mitglied der Schiedskommission arbeiten.

Veroeffentlicht am_Datum 31.03.2010

 
 
Im Gespräch - Vertreter aus Müncheberger Vereinen und Mitglieder des SPD-Ortsvereins

Der SPD-Ortsverein hatte sich zu seiner letzten Beratung am 9. März 2010 Vertreter aus Müncheberger Vereinen eingeladen, um sich mit ihnen über ihre Arbeit und eine mögliche Förderung auszutauschen. Vertreter aus elf Vereinen – von A wie Angler bis Z wie Züchter – nutzten diese Gelegenheit. Schon in der Vorstellungsrunde wurde deutlich, welch großes Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen ehrenamtlich geleistet wird.

Eine Sorge, die fast alle teilen, ist der fehlende Nachwuchs. Neue junge Mitglieder für die Vereinsarbeit zu gewinnen, erweist sich oft als sehr schwierig. Dabei ist die Angebotspalette sehr vielseitig, für nahezu jede Interessenlage gibt es Möglichkeiten mitzumachen, sich einzubringen und zu gestalten. Eine Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit durch die Vereine und Kontaktaufnahme zu den Schulen der Region können geeignete Mittel sein, um die Aufmerksamkeit der Jugend auf die eine oder andere Vereinsarbeit zu lenken. Der Züchterverein beispielsweise hat die Verbindung zu den Schulen hergestellt und lädt im Vorfeld seiner Ausstellungen ganze Schulklassen ein, um ihnen den Umgang mit den Tieren näherzubringen und Interesse an der Arbeit zu wecken. Eine weitere Anregung, die die Anwesenden künftig in ihre Überlegungen mit einbeziehen wollen, kam ebenfalls vom Vertreter des Züchtervereins. An Ganztagsschulen können über das Programm Initiative Oberschule Vereinsmitglieder auch als Arbeitsgruppenleiter in den Schulen auftreten. Eine gute Chance, Wissen zu vermitteln und gleichzeitig Nachwuchs für die eigenen Reihen zu werben.

Veroeffentlicht am_Datum 10.03.2010

 
 

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